Nachhaltigkeit im Alltag und Zero Waste in der Küche? Kann ganz einfach sein. Mit meinen 17 Tipps für eure Küche ohne Plastik – probiert sie aus!

Nachhaltigkeit schön und gut. Wenn andere Fehler machen, stehen wir mit erhobenem Zeigefinger da und lästern…

Nein!

Lasst das! Lästert nicht!

Macht ihr es wirklich besser? Lebt ihr nachhaltiger? Packt euch selbst am Schopf und tut etwas für Umwelt und Klima!

Lest einfach weiter, meine Tipps könnten euren Alltag (nochmal) komplett auf den Kopf stellen.

Was ist so schlimm an Plastik?

Genau genommen ist Plastik nicht schlimm. Wir verwenden es einfach falsch. Plastik ist ein sehr langlebiger Rohstoff.

Wenn die Sommersonne auf Plastikstühle knallt – bekommen die schnell Risse und Verfärben sich. Stimmt. Kunststoff verändert sich durch äußere Einwirkungen. Wird spröde, verliert Farbe und bricht zu immer kleineren Einzelteilen auseinander. Zersetzen und Auflösen – das schafft der Rohstoff aber nicht.

Schlimmer noch, Plastik ist in der Lage Gifte aufzunehmen und “zu speichern”. Auch die kleinsten Partikel können das.

Darum ist es mir persönlich sehr wichtig, gerade in der Küche auf “unnötiges” Plastik zu verzichten.

Geht das? Küche ohne Plastik?

Klar! Ok, … vielleicht nicht zu perfekt 100%. Aber es ist sehr gut möglich.

Um herauszufinden “wo Plastik drin steckt”, geht ihr am Besten einfach mal mit offenen Augen durch eure Küche.

Plastikdosen, Plastik-Besteck, Teigschaber, Schüsseln, Schwämme, Putzlappen, Spülmittelbehälter, Strohhalme und Co. Überall steckt Kunststoff drin.

Und jetzt? Ersetzt all eure Plastikteile nach und nach (also sobald sie kaputt gehen) durch langlebige Gegenstände aus beispielsweise Metall, Holz oder Baumwolle.

Meine Erfahrungen ohne Plastik

Wir haben das genauso gemacht.

Würdet ihr durch unsere Schubladen stöbern, würdet ihr auch noch Plastikdosen und Schüsseln finden.

Wir sind auf unserer eigenen Reise auf dem Weg zur plastikfreien Küche, einfach auch noch nicht am Ziel angekommen. Aber wir sind auf einem guten Weg dorthin.

So vieles haben wir schon verändert.

Gezielt habe ich euch 17 Tipps aus unserer Küche für eure Küche ohne Plastik herausgesucht.

Zero Waste Alltag: 17 Tipps für eure Küche ohne Plastik

Ihr sollt meine Tipps kurz und knapp im Blick haben. Darum hab ich euch einfach eine Auflistung der Dinge zusammengefasst, die total einfach umzusetzen sind.

  1. Gestrickte Spültücher/Wischtücher statt Plastikschwämme und-lappen
  2. Leinen Geschirrhandtücher aus Bio-Baumwolle
  3. Gestricktes Handtuch für trockene Hände.
  4. Natron als Backpulver, Reinigungsmittel und Co. einsetzbar – Allrounder im Haushalt. In diesem Blogpost erfahrt ihr mehr über Natron und seine Eigenschaften.
  5. Soda – ähnlich cool und vielseitig wie Natron. Überall einsetzbar, vor allem wenn es um Reinigen, Putzen und Sauberhalten geht.
  6. Saisonkalender – mein Helfer bei der Einkaufsliste. Seit unser Saisonkalender in der Küche steht essen wir so viel regionaler und saisonaler.
  7. Vorratsbehälter und -gläser zum Unverpackt einkaufen, Lebensmittel lagern oder Reste aufbewahren.
  8. Zitronensäure – Egal ob zum Kalk lösen im Wasserkocher, als Rohrreiniger oder Zutat eines DIYs. So vielseitig einsetzbar!
  9. Gemüsenetz
  10. Stoffbeutel für den Einkauf
  11. Spülbürste aus Holz
  12. Bienenwachstücher – einfach selber machen. Hier kommt ihr zur Anleitung.
  13. Mehrfach verwendbares Backpapier nutzen. Haben wir schon seit Jahren in unserer Küche.
  14. Hölzerne Rührlöffel, Schöpfkellen und andere Küchenhelfer nutzen.
  15. Strohhalme aus Glas, Bambus oder Metall statt Plastik.
  16. Brot selber backen (hier findet ihr mein Brot-Rezept)
  17. Lebensmittel möglichst nicht in Plastik verpackt einkaufen.

So, jetzt kennt ihr sie. Meine 17 Tipps für eure Küche ohne Plastik. Welche Tipps werdet ihr umsetzen? Und welche habt ihr bereits in euren Alltag integriert?

Plastikfrei Leben

Blut geleckt? Ihr wollt mehr verändern und dem Plastik in eurem Alltag den Gar ausmachen? Ihr wollt den Wegwerf-Konsum nicht mehr unterstützen und seid die Müllberge in eurer eigenen Wohnung satt?

Genau so ging es mir vor einigen Jahren auch.

Wochenlang hab ich Bücher, Foren und Webseiten durchforstet und mir sehr viel Wissen angeeignet.

Ich wollte weniger Ressourcen verbrauchen, weniger Müll reduzieren und gleichzeitig mehr für Klima und Umwelt tun.

Damit weniger Meerestiere an unserem Müll sterben. Und einfach auch, damit wir für unsere Enkel noch Ressourcen übrig haben.

Meine komplette Erfahrung, mein ganzen Wissen aus der Alltags-Praxis, unzählige Tipps und nachhaltige DIYs aus unserem Alltag. Das alles habe ich angesammelt.

Sei mal ehrlich, hättet ihr das alles gerne? Ohne selber wochenlang recherchieren zu müssen?

Dann schaut doch mal in mein E-Book. Dort findet ihr genau das und noch so viel mehr. Damit ihr euren Alltag ganz einfach und Schritt für Schritt in euren neuen nachhaltigen, plastikfreien Alltag verwandeln könnt.

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