Endlich ist es so weit! Die Adventszeit steht vor der Türe. Ich habe dieses Jahr einen DIY Adventskalender mit Häuschen im Bilderrahmen gebastelt und mit Zeit-Gutscheinen & kleinen Adventskalender-Inhalten (Freebie: Adventskalender-Inhalte zum Ausdrucken) gefüllt.

In diesem Beitrag zeige ich euch Schritt für Schritt, wie auch ihr diesen Adventskalender basteln könnt: Eigentlich braucht ihr nicht viel mehr als Papier und einen beliebigen Bilderrahmen.

Und schon kann es losgehen!

DIY Adventskalender mit Häuschen im Bilderrahmen selber basteln und mit persönlichen Gutscheinen, lieben Worten und nachhaltigen Tipps füllen
DIY Adventskalender mit Häuschen im Bilderrahmen selber basteln und mit persönlichen Gutscheinen, lieben Worten und nachhaltigen Tipps füllen

DIY Adventskalender mit Häuschen im Bilderrahmen

So endlich zeige ich euch, wie ihr diesen dekorativen Adventskalender selber bastelt!

Das Material für den DIY Adventskalender mit Häuschen im Bilderrahmen:

  • Tonkarton in verschiedenen Farben (in 3-4 verschiedenen Farben)
  • Bilderrahmen
  • Tonkarton als Hintergrund (auf meinem Karton waren goldene Sterne gedruckt)
  • Gutscheine auf kleinen Papierstücken (ich hab diesen Adventskalender ausgedruckt und die einzelnen Gutscheine ausgeschnitten)
  • goldener Marker
  • Cutter
  • Schere
  • Flüssigklebstoff

Und so geht’s:

  1. Messt euren Bilderrahmen aus und schneidet passend dazu euren „Hintergrund“-Karton zu. Darauf werden dann die Häuschen geklebt.
  2. Schneidet 24 Häuschen aus dem bunten Tonkarton zu. Die dürfen gern unterschiedlich groß sein.
  3. Schneidet mit dem Cutter (auf einer schnittfesten Unterlage) kleine Schlitze in die Dächer (in jedes Dach einen Schlitz) der Häuschen. In die Schlitze stecken wir dann die Gutscheine.
  4. Schreibt auf ein Blatt Papier eure 24 Gutscheine oder ladet euch meinen kostenlosen Adventskalender zum Ausdrucken herunter und schneidet die 24 Gutscheine aus.
  5. Faltet die 24 Gutscheine zu kleinen Schornsteinen.
  6. Steckt je einen Gutschein in ein Häuschen-Dach
  7. Klebt die Häuschen nun auf den Hintergrund. Fangt dafür mit den oberen/hinteren Häusern an. Achtet darauf, dass ihr die Häuschen auf der Rückseite nur unten mit flüssigem Klebestoff einschmiert und die Gutscheine nicht festkleben. (Ihr könnt natürlich auch erst die Häuser festkleben und dann die Gutscheine hineinstecken – meine Erfahrung zeigt aber, dass man sich dann schnell vertut mit der Klebefläche (Sie zu groß macht) und die Gutscheine später nicht mehr reinpassen).
  8. Lasst den Klebestoff gut antrocknen.
  9. Beschriftet anschließend die Häuschen mit den Zahlen (auch das könnt ihr natürlich schon vorher machen – vor allem dann, wenn bestimmte Gutscheine an bestimmten Tagen geöffnet werden sollen) – mit war die Reihenfolge der Gutscheine egal – darum habe ich die Häuschen am Schluss beschriftet, damit ich sicher gehen kann, dass alle gut „durchmischt“sind.
  10. Fertig ist euer Adventskalender!

Ich wünsche euch eine besinnliche Adventszeit mit vielen schönen nachhaltigen Gutscheinen und Überraschungen.

DIY Adventskalender mit Häuschen im Bilderrahmen selber basteln und mit persönlichen Gutscheinen, lieben Worten und nachhaltigen Tipps füllen
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Die Idee hinter dem Häuschen-Adventskalender

Ein Adventskalender im Bilderrahmen ist mehr als nur eine hübsche Deko – er ist ein kleines Ritual, das jeden Tag im Dezember ein bisschen magischer macht. Die kleinen Häuschen stehen symbolisch für Wärme, Geborgenheit und dieses „Nach-Hause-Kommen“-Gefühl, das wir alle im Advent so lieben. Durch die Kombination aus Papier, Holz und einem schlichten Rahmen entsteht etwas, das gleichzeitig minimalistisch und unglaublich liebevoll wirkt.

✂️ Warum dieser Adventskalender so familienfreundlich ist

Gerade für Familien ist dieser Kalender perfekt, weil er:

  • wenig Platz braucht
  • stabil ist und jedes Jahr wiederverwendet werden kann
  • gemeinsam gebastelt werden kann
  • nicht überladen wirkt
  • Kindern eine klare Struktur gibt (ein Häuschen pro Tag)

Es ist ein Projekt, das man wunderbar an einem gemütlichen Adventswochenende zusammen machen kann – mit Tee, Plätzchen und Weihnachtsmusik.

DIY Adventskalender mit Häuschen im Bilderrahmen selber basteln und mit persönlichen Gutscheinen, lieben Worten und nachhaltigen Tipps füllen
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Nachhaltigkeit im Advent

Ein selbstgemachter Adventskalender ist automatisch nachhaltiger als viele gekaufte Varianten. Du sparst:

  • Verpackungsmüll
  • Plastik
  • Einwegkalender
  • unnötige Füllartikel

Und du gewinnst:

  • ein langlebiges Stück Weihnachtsdeko
  • ein Ritual, das jedes Jahr schöner wird
  • die Möglichkeit, bewusst auszuwählen, was hineinkommt

Gerade der Bilderrahmen macht den Kalender zu einem zeitlosen Stück, das du immer wieder neu gestalten kannst.

DIY Adventskalender mit Häuschen im Bilderrahmen selber basteln und mit persönlichen Gutscheinen, lieben Worten und nachhaltigen Tipps füllen

🎁 Ideen für kleine, nachhaltige Füllungen

Damit der Kalender nicht nur schön aussieht, sondern auch sinnvoll gefüllt ist, eignen sich kleine, bewusste Überraschungen besonders gut. Zum Beispiel:

  • kleine Botschaften oder Aufgaben
  • selbstgemachte Gutscheine
  • Mini-Teelichter aus Bienenwachs
  • kleine Holzfiguren
  • Sticker oder Postkarten
  • Plätzchen in Butterbrotpapier
  • Naturmaterialien wie Zapfen oder getrocknete Orangenscheiben

So bleibt der Kalender liebevoll, aber nicht überladen.

Persönliche Botschaften für jeden Tag

Eine besonders schöne Idee ist es, jeden Tag mit einer kleinen Botschaft zu verbinden. Das können sein:

  • kurze Affirmationen
  • kleine Achtsamkeitsimpulse
  • Mini-Weihnachtsgeschichten
  • Erinnerungen an schöne Momente
  • kleine Aufgaben wie „Heute machen wir einen Winterspaziergang“

Das macht den Adventskalender zu etwas viel Persönlicherem als nur einer Reihe von Geschenken.

Nachhaltige Adventskalender kaufen

In einem gesonderten Beitrag habe ich euch 35 nachhaltige Adventskalender für dieses Jahr aufgelistet.

Ihr müsst nichts selber machen, sondern könnt euch einfach beschenken lassen. Alle Adventskalender sind natürlich nachhaltig, vegan, Bio und/oder Fair Trade.

Da ist mit Sicherheit auch der richtige Adventskalender für euch dabei.

Schaut hier vorbei und sucht euch euren Adventskalender für dieses Jahr raus: 35 Nachhaltige Adventskalender für dieses Jahr: Vegan, Bio & Fair Trade

DIY Adventskalender mit Häuschen im Bilderrahmen selber basteln und mit persönlichen Gutscheinen, lieben Worten und nachhaltigen Tipps füllen

🕯️ Den Adventskalender als Teil der Weihnachtsdeko integrieren

Der Bilderrahmen lässt sich wunderbar in die restliche Adventsdeko einbinden. Schön wirkt er:

  • auf einer Kommode
  • auf dem Kaminsims
  • an der Wand über einer Lichterkette
  • kombiniert mit Tannenzweigen, Kerzen oder Holzsternen

Durch die Häuschen entsteht automatisch eine kleine Winterlandschaft, die du jedes Jahr anders dekorieren kannst.

🎨 Farb- und Stilideen für deinen eigenen Häuschen DIY-Kalender

Je nachdem, wie dein Zuhause aussieht, kannst du den Kalender ganz unterschiedlich gestalten:

  • Skandinavisch: Weiß, Naturtöne, Holz, klare Linien
  • Rustikal: Kraftpapier, dunkles Grün, Tannenzweige
  • Modern: Schwarz-Weiß, minimalistische Zahlen
  • Verspielt: Pastelltöne, kleine Details, bunte Häuschen

So wird der Kalender zu einem echten Hingucker, der perfekt zu deinem Stil passt.

Nachhaltige Weihnachten

Ich freue mich schon soo sehr: Meine liebste Jahreszeit steht vor der Türe.

Die Weihnachtszeit. Am liebsten nachhaltig.

Nachhaltige Weihnachten bedeuten nicht, dass man auf all die schönen Dinge verzichten muss, die diese Zeit so besonders machen. Im Gegenteil: Oft wird Weihnachten sogar viel gemütlicher, persönlicher und entspannter, wenn man ein bisschen bewusster feiert.

Weniger Stress, weniger Konsumdruck, weniger „Ich muss noch schnell…“ – dafür mehr Zeit, mehr Nähe und mehr echte Momente.

Genau diese Stimmung passt wunderbar zu deinem DIY‑Adventskalender und schafft einen Rahmen, der sich richtig gut anfühlt.

Warum nachhaltige Weihnachten so viel entspannter sind

Viele von uns kennen dieses Gefühl: Kaum ist der Dezember da, wird alles hektisch. Geschenke, Deko, Termine, Erwartungen – und plötzlich fühlt sich Weihnachten eher nach To‑do‑Liste als nach Besinnlichkeit an. Nachhaltige Weihnachten holen uns da ein Stück weit raus. Sie laden dazu ein, sich zu fragen:

  • Was brauchen wir wirklich?
  • Was tut uns gut?
  • Was macht uns als Familie glücklich?

Und oft merkt man: Es sind nicht die großen, teuren Dinge. Es sind die kleinen Rituale, die warmen Momente, die gemeinsame Zeit.

Natürlich dekorieren – weniger kaufen, mehr Atmosphäre

Nachhaltige Deko ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wunderschön. Naturmaterialien bringen eine Ruhe ins Zuhause, die keine Plastikdeko der Welt schafft. Besonders stimmungsvoll sind:

  • Tannenzweige, Zapfen, Moos
  • getrocknete Orangenscheiben
  • selbstgemachte Sterne aus Papier oder Holz
  • Kerzen aus Bienenwachs
  • schlichte Lichterketten

Diese Dinge wirken warm, zeitlos und passen perfekt zu einem selbstgemachten Adventskalender im Bilderrahmen.

Geschenke mit Herz statt Masse

Nachhaltige Weihnachten bedeuten nicht „keine Geschenke“, sondern bewusste Geschenke. Dinge, die wirklich Freude machen, die gebraucht werden oder die von Herzen kommen. Schön sind zum Beispiel:

  • selbstgemachte Kleinigkeiten (Balsam, Plätzchen, Kerzen)
  • Erlebnisse statt Dinge
  • Second-Hand-Schätze
  • Bücher, die man selbst geliebt hat
  • Zeitgeschenke wie „ein Nachmittag nur für dich“

So entsteht ein Weihnachten, das nicht überladen ist, sondern liebevoll.

Genuss ohne schlechtes Gewissen

Auch beim Essen kann man Weihnachten nachhaltiger gestalten, ohne auf Genuss zu verzichten. Kleine Veränderungen machen viel aus:

  • regionale Zutaten
  • weniger Lebensmittelverschwendung
  • Plätzchen in wiederverwendbaren Dosen
  • Reste kreativ verwerten
  • bewusst einkaufen statt „auf Vorrat“

Es geht nicht darum, perfekt zu sein – sondern darum, bewusster zu genießen.

🕯️ Rituale, die wirklich verbinden

Nachhaltige Weihnachten leben von Momenten, nicht von Dingen. Schöne Rituale sind zum Beispiel:

  • gemeinsam basteln
  • Geschichten vorlesen
  • Winterspaziergänge
  • Plätzchen backen
  • einen Abend ohne Handy
  • Kerzen anzünden und bewusst zur Ruhe kommen

Diese Rituale bleiben in Erinnerung – viel länger als jedes Geschenkpapier.

♻️ Weniger Müll, mehr Freude

Gerade an Weihnachten entsteht unglaublich viel Müll – Verpackungen, Geschenkpapier, Einwegdeko. Mit ein paar kleinen Ideen lässt sich das leicht reduzieren:

  • Geschenke in Stoff, Zeitung oder alten Karten verpacken
  • Deko wiederverwenden
  • Adventskalender jedes Jahr neu befüllen
  • auf Einwegartikel verzichten

Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern sieht oft sogar schöner aus.

💛 Fazit: Nachhaltige Weihnachten fühlen sich einfach echter an

Wenn man Weihnachten ein bisschen bewusster feiert, passiert etwas Wunderschönes: Die ganze Zeit bekommt eine andere Qualität. Es wird ruhiger, wärmer, persönlicher. Man hat das Gefühl, wieder näher an dem zu sein, was Weihnachten eigentlich ausmacht – Zeit, Liebe, Verbundenheit.

Ein DIY‑Adventskalender passt perfekt in dieses Gefühl hinein. Er ist ein Symbol dafür, dass wir Dinge selbst gestalten können – unser Zuhause, unsere Rituale, unsere Art zu feiern. Und genau das macht nachhaltige Weihnachten so besonders: Sie sind nicht perfekt, aber sie sind echt.

Und jedes Jahr stelle ich mir erneut die Challenge neue nachhaltige Ideen auszuprobieren, damit die Weihnachtszeit für uns alle, jedes Jahr noch einfacher, fröhlicher UND nachhaltiger wird.

Wunderschöne nachhaltige Inspiration für euch aus den letzten Jahren:

DIY Adventskalender mit Häuschen im Bilderrahmen selber basteln und mit persönlichen Gutscheinen, lieben Worten und nachhaltigen Tipps füllen

Versende Weihnachtspost!

Weihnachtskarte schreiben – so schön und doch so schwer! Fehlen euch auch die Worte? Dann findet ihr hier garantiert die perfekten Texte, Gedichte und Wünsche für eure Karten zu Weihnachten.

Großeltern, Verwandten und weit entfernt wohnenden Freunden schicke ich jedes Jahr Weihnachtspost. Und jedes Jahr stelle ich mir dieselbe Frage: Was soll ich in die Weihnachtskarte schreiben?

Immer nur „Frohe Weihnachten“?

Nein, das genügt mir nicht.

Ich will persönlicher schreiben und mehr als ein paar Floskeln auf die schönen Karten schreiben.

Es sollen Worte und Wünsche sein, mit denen der/die andere wirklich etwas anfangen kann – auch wenn man sich lange nicht gesehen hat.

Persönliche Grüße, die wirklich von Herzen kommen.

Und damit mir und euch, das dieses Jahr nicht so schwerfällt, hab ich hier ein paar Ideen zusammengefasst: Weihnachtskarten schreiben


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