Ganz spontan sind wir vor wenigen Tagen auf den höchsten Berg des Nordschwarzwalds gefahren, die Hornisgrinde. Mit Bahn und Bus kommt man bis zum Mummelsee (einem kleinen See, direkt unterhalb der Hornisgrinde). Dann sind es nur noch wenige Minuten zu Fuß auf die Hochebene der Hornisgrinde.

Wir hatten wirklich Glück: Sonne, blauer Himmel, klirrende Kälte und alles vereist und unter einer dicken Schneedecke versteckt.

Hornisgrinde: moorige Hochebene im Nordschwarzwald

Auf der moorigen Hochebene stehen verschiedene Türme und ein Windrad. Auch einige andere Wanderer und Schlittenfahrer hatten sich, dick vermummt, auf die 1163 Meter über dem Meeresspiegel gewagt.

Von dem ca. 2km langen Bergrücken aus hat man einen wunderschönen Blick über die Rheinebene und bis zu den Vogesen. Die Bergrücken des Schwarzwaldes sieht man zur anderen Seite.

Nach ca. 2,5 Stunden wurde es uns aber doch zu kalt und wir nahmen den Bus zurück nach Hause.

Übrigens: Auch im Sommer war ich schonmal dort und auch dass war atemberaubend schön, wobei man immer mit einem kalten Wind rechnen muss.

Praktische Links für einen Ausflug dorthin:

Ich hoffe sehr, euch gefallen nicht nur die Bilder, sondern dass ihr auch mal einen kleinen Ausflug in eure Umgebung macht. Nur ein paar Stunden ein bisschen die Umgebung erkunden. Man muss nicht immer in die Ferne reisen, oft entdeckt man auch schon in der Heimat die wunderschönsten Ecken.

Liebe Grüße,
Stine